Potenzialanalyse

Potenzial-analyse

 

Individuelle Berufsorientierung mit Hilfe der Potenzialanalyse

Die Potenzialanalyse (PA) wird mit allen Schüler*innen im Projekt durchgeführt und bildet in der Regel den gemeinsamen Startpunkt für die individuelle BO. Genutzt wird dafür das Potenzialanalyseverfahren „Profil AC Sachsen“, eine für das Bundesland Sachsen spezifizierte Weiterentwicklung des Verfahrens „Profil AC“

In vier Gruppen- und bis zu vier Einzelaufgaben sowie bis zu fünf computergestützten Tests haben die Schüler*innen die Möglichkeit, ihre Stärken in fünf verschiedenen Kompetenzfeldern zu zeigen:

FÜNF KOMPETENZFELDER

Der Entwicklungsplan ist das zentrale Dokument im Projekt „Praxisberater an Schulen“. Er enthält:

  • Sozialkompetenz
  • Methodenkompetenz
  • Personale Kompetenz
  • Arbeitspraktische Basiskompetenz
  • Kognitive Basiskompetenz
 

FÜNF KOMPETENZFELDER

Der Entwicklungsplan ist das zentrale Dokument im Projekt „Praxisberater an Schulen“. Er enthält:

  • Sozialkompetenz
  • Methodenkompetenz
  • Personale Kompetenz
  • Arbeitspraktische Basiskompetenz
  • Kognitive Basiskompetenz

Die Kompetenzfelder untergliedern sich in insgesamt 18 Kompetenzmerkmale, sodass sich nach Abschluss der PA für jede*n Schüler*in ein individuelles und ganzheitliches Bild ergibt.

POTENZIALANALYSE

Der spielerische Charakter der Aufgaben ermöglicht es den Schüler*innen, ihre überfachlichen Kompetenzen jenseits von Schulalltag und Notendruck zu beweisen. Durch den Einsatz von mindestens zwei geschulten Beobachter*innen stellt das Verfahren eine annäherungsweise objektive und faire Beurteilung aller Schüler*innen sicher.

Das Verfahren bietet zudem Hilfestellungen für die Inklusion von Schüler*innen mit sonderpädagogischen Förderbedarf.

Ablauf der Potenzialanalyse

 

Als weiteres Qualitätsmerkmal des Verfahrens haben die Schüler*innen zudem die Möglichkeit, ihr Verhalten während der Potenzialanalyse selbst einzuschätzen. Diese Selbsteinschätzung fließt gleichwertig zu den Beurteilungen der Beobachter*innen und den Testergebnissen in das individuelle Kompetenzprofil mit ein.

Als weiteres Qualitätsmerkmal des Verfahrens haben die Schüler*innen zudem die Möglichkeit, ihr Verhalten während der Potenzialanalyse selbst einzuschätzen. Diese Selbsteinschätzung fließt gleichwertig zu den Beurteilungen der Beobachter*innen und den Testergebnissen in das individuelle Kompetenzprofil mit ein.

VIER-AUGEN-GESPRÄCH

Alle Schüler*innen bekommen in einem Vier-Augen-Gespräch eine individuelle Rückmeldung zu ihrem Kompetenzprofil. Dabei sind die Praxisberater*innen angehalten, wertschätzend zu kommunizieren und Stärken in den Vordergrund zu stellen. Die Stärken der Schüler*innen dienen als Basis für das sich anschließende Entwicklungsplangespräch.